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Kostenlose Vorlage · Aktualisiert

Vorlage: Mietvertrag für Veranstaltungsräume

Ein Mietvertrag für Veranstaltungsräume vermietet einen Saal oder eine Location für eine bestimmte Veranstaltung und legt Nutzungszeiten, Kapazität, erlaubte Nutzung, Miete und Kaution, Versicherung, Regeln für Getränke und Dienstleister, Haftung für Schäden und Stornostaffel fest.

Ein Mietvertrag für Veranstaltungsräume ist ein Vertrag, in dem der Eigentümer oder Betreiber eines Saals, einer Scheune, eines Studios, eines Restaurantraums oder einer anderen Location einem Kunden die Räume für eine Veranstaltung an einem bestimmten Tag gegen Entgelt überlässt. Er regelt Aufbau- und Abbauzeiten, Höchstzahl der Gäste, Kaution, Versicherung, Getränkeausschank, externe Dienstleister, Schäden und Storno. Rechtlich ist es eine kurzzeitige Raummiete (§§ 535 ff. BGB); eine Form ist nicht vorgeschrieben. Sie brauchen ihn, bevor Sie einen Termin für jemanden blocken.

Diese Vorlage verwenden — online unterschreibenÖffnet sich als versandfertiges Dokument mit platzierten Unterschriftsfeldern.
Ersetzen Sie alles in [KLAMMERN], exportieren Sie als PDF und senden Sie das Dokument zur Unterschrift.

1. Parteien

Dieser Mietvertrag wird am [DATUM] geschlossen zwischen [NAME DES VERMIETERS / BETREIBERS], [ANSCHRIFT] (der „Vermieter“), und [NAME DES KUNDEN / DER ORGANISATION], [ANSCHRIFT], Telefon [TELEFON], E-Mail [E-MAIL] (der „Mieter“), gemeinsam die „Parteien“. Verantwortlicher Ansprechpartner des Mieters vor Ort: [NAME, MOBILNUMMER].

2. Mieträume und Veranstaltung

Der Vermieter vermietet dem Mieter in [ANSCHRIFT DER LOCATION] folgende Flächen: [RÄUME / SAAL / AUSSENFLÄCHEN] mit [TISCHEN, STÜHLEN, KÜCHE, TECHNIK, PARKPLÄTZEN, SONSTIGEM] (die „Mieträume“). Nicht mitvermietet: [BEREICHE]. Die Mieträume dürfen nur für folgende Veranstaltung genutzt werden: [ART DER VERANSTALTUNG, z. B. Hochzeitsfeier, Firmenfeier, Workshop] (die „Veranstaltung“). Jede andere Nutzung bedarf der vorherigen Zustimmung des Vermieters in Textform. Der Mieter ist Veranstalter im Sinne öffentlich-rechtlicher Vorschriften, soweit nicht anders vereinbart.

3. Datum, Zeiten, Aufbau und Abbau

Datum der Veranstaltung: [DATUM]. Zugang für den Aufbau ab [UHRZEIT]. Die Veranstaltung dauert von [BEGINN] bis [ENDE]. Alle Gäste verlassen die Mieträume bis [UHRZEIT]; Abbau und Entfernung aller Gegenstände sind bis [UHRZEIT] abgeschlossen (zusammen die „Mietzeit“). Anlieferung und Aufbau durch Dienstleister: [ZEITEN UND ZUGANG]. Jede angefangene [STUNDE / HALBE STUNDE] über die Mietzeit hinaus kostet [BETRAG] EUR. Der Vermieter darf die Veranstaltung zur vereinbarten Zeit beenden, wenn Genehmigungen oder Lärmschutzvorschriften das verlangen.

4. Kapazität und Verhalten

Zu keinem Zeitpunkt dürfen sich mehr als [ANZAHL] Personen einschließlich Gästen, Dienstleistern und Personal in den Mieträumen aufhalten; diese Zahl liegt nicht über der für die Räume zulässigen Besucherzahl. Der Mieter nennt dem Vermieter die endgültige Gästezahl bis [DATUM]. Er ist für das Verhalten von Gästen und Dienstleistern verantwortlich, hält Rettungswege und Notausgänge frei und beachtet folgende Regeln: [KEIN OFFENES FEUER AUSSER GESCHLOSSENEN KERZEN / KEIN KONFETTI, GLITZER ODER REIS / DEKORATION NUR MIT ZUGELASSENEN BEFESTIGUNGEN / LAUTE MUSIK BIS UHRZEIT, DANACH ZIMMERLAUTSTÄRKE / RAUCHEN NUR IM AUSSENBEREICH / WEITERE REGELN].

5. Miete und Zahlung

Miete für die Mietzeit: [BETRAG] EUR. Weitere Entgelte: [ENDREINIGUNG, PERSONAL ODER SICHERHEITSDIENST, TECHNIK / KEINE]. Alle Beträge [ZUZÜGLICH / EINSCHLIESSLICH] gesetzlicher Umsatzsteuer; Gesamtbetrag: [GESAMTBETRAG] EUR. Zahlungsplan: Reservierungsanzahlung von [BETRAG] EUR bei Unterzeichnung, der Rest bis [DATUM], per [ZAHLUNGSWEG]. Der Termin ist reserviert, sobald dieser Vertrag unterschrieben und die Anzahlung eingegangen ist.

6. Kaution

Der Mieter leistet bis [DATUM] eine Kaution von [BETRAG] EUR. Der Vermieter zahlt sie innerhalb von [ANZAHL] Tagen nach der Veranstaltung zurück, abzüglich angemessener Kosten für Schäden über die normale Abnutzung hinaus, zusätzlichen Reinigungsaufwand, fehlende Gegenstände, Überziehung nach Abschnitt 3 oder Bußgelder, die Mieter, Gäste oder Dienstleister verursacht haben, jeweils mit Aufstellung in Textform. Vor und nach der Veranstaltung gehen die Parteien die Mieträume, wo möglich, gemeinsam ab und halten vorhandene Schäden in einem Übergabeprotokoll fest.

7. Dienstleister

Der Mieter [DARF DIENSTLEISTER FREI WÄHLEN / WÄHLT AUS DER BEIGEFÜGTEN LISTE ZUGELASSENER DIENSTLEISTER]. Alle Dienstleister beachten diesen Vertrag und die Hausordnung des Vermieters; Caterer erfüllen die lebensmittelrechtlichen Anforderungen. Der Mieter nennt dem Vermieter bis [DATUM] alle Dienstleister mit Kontaktdaten. Dienstleister, die Strom, Rigging, offenes Feuer, Pyrotechnik oder schweres Gerät einsetzen, stimmen dies vorab mit dem Vermieter ab.

8. Getränke und Alkohol

Alkohol ist [NICHT ERLAUBT / NUR ÜBER DEN VERMIETER ERLAUBT / NUR DURCH EINEN GEWERBLICHEN CATERER ODER BARSERVICE MIT DEN ERFORDERLICHEN ERLAUBNISSEN ERLAUBT / ZUR KOSTENLOSEN ABGABE AN GELADENE GÄSTE ERLAUBT]. Ein Verkauf an Gäste ist nur zulässig, wenn der Verkäufer die nötige Erlaubnis oder Gestattung besitzt. Wer Getränke ausgibt, beachtet das Jugendschutzgesetz, gibt keinen Alkohol an erkennbar Betrunkene aus und beendet den Ausschank um [UHRZEIT]. Der Mieter ist dafür verantwortlich, dass Gäste und Dienstleister diese Regeln einhalten.

9. Versicherung, Musik und Genehmigungen

Der Mieter [SCHLIESST EINE VERANSTALTERHAFTPFLICHTVERSICHERUNG MIT EINER DECKUNGSSUMME VON MINDESTENS BETRAG EUR AB / MUSS KEINE GESONDERTE VERSICHERUNG ABSCHLIESSEN] und weist sie spätestens [ANZAHL] Tage vor der Veranstaltung nach. Dienstleister sind für ihre Leistungen selbst angemessen versichert. Der Mieter meldet öffentliche Musikwiedergabe bei der GEMA an, soweit erforderlich, und holt Genehmigungen ein, die für seine Veranstaltung nötig sind, etwa für Sperrzeitverkürzung, Ausschank oder Außenbereiche; der Vermieter unterstützt ihn mit den Angaben zu den Räumen.

10. Schäden und Haftung

Der Mieter haftet für Schäden an den Mieträumen und am Inventar, die er, seine Gäste oder seine Dienstleister schuldhaft verursachen, über die normale Abnutzung hinaus. Für Gegenstände, die vor, während oder nach der Veranstaltung in den Mieträumen zurückgelassen werden, übernimmt der Vermieter keine Verwahrung. Der Vermieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit; im Übrigen haftet er für leichte Fahrlässigkeit nur bei Verletzung wesentlicher Pflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren Schaden. Der Mieter stellt den Vermieter von Ansprüchen Dritter frei, die auf dem Verhalten seiner Gäste oder Dienstleister beruhen, soweit sie nicht vom Vermieter oder vom Zustand der Mieträume verursacht wurden.

11. Storno und Terminverschiebung

Tritt der Mieter in Textform zurück, gilt: mehr als [ANZAHL] Tage vor der Veranstaltung behält der Vermieter die Reservierungsanzahlung und erstattet alle übrigen Zahlungen; zwischen [ANZAHL] und [ANZAHL] Tagen vorher [PROZENT] % der Miete; weniger als [ANZAHL] Tage vorher [PROZENT] % der Miete. Dem Mieter bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Vermieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist; ersparte Aufwendungen und Einnahmen aus einer Ersatzvermietung werden angerechnet (§ 537 Abs. 1 BGB). Der Mieter kann die Veranstaltung [EINMAL, BIS ANZAHL TAGE VORHER, GEGEN EINE GEBÜHR VON BETRAG EUR] auf einen freien Ersatztermin verschieben. Können die Mieträume wegen Brand, Unwetter, behördlicher Anordnung oder eines anderen Ereignisses außerhalb des Einflusses beider Parteien nicht genutzt werden, suchen die Parteien einen Ersatztermin innerhalb von [ANZAHL] Monaten; gelingt das nicht, erstattet der Vermieter alle Zahlungen, und weitere Ansprüche bestehen insoweit nicht.

12. Schlussbestimmungen

Die Mieträume werden nur für die Mietzeit überlassen. Der Mieter darf sie ohne Zustimmung des Vermieters in Textform nicht Dritten überlassen (§ 540 BGB). Es gilt deutsches Recht. Dieser Vertrag enthält die gesamte Vereinbarung über die Vermietung; Änderungen bedürfen der Textform. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt der Rest wirksam. Die Parteien sind sich einig, dass dieser Vertrag elektronisch und in mehreren Ausfertigungen unterzeichnet werden kann und dass elektronische Unterschriften dieselbe Wirkung haben wie eigenhändige Unterschriften.

13. Unterschriften

VERMIETER: [NAME / FIRMA], vertreten durch [NAME, FUNKTION] Unterschrift: ____________________ Datum: [DATUM] MIETER: [NAME / ORGANISATION], vertreten durch [NAME, FUNKTION, FALLS ORGANISATION] Unterschrift: ____________________ Datum: [DATUM]

Unsere Einschätzung: Unser Rat: Der Raummietvertrag regelt den Raum, nicht das Fest. Wenn Sie auch planen, bewirten oder Personal stellen, gehört das in einen Veranstaltungsvertrag oder Cateringvertrag; dieser Vertrag vermietet die Location und legt die Regeln für ihre Nutzung fest. Die meisten Probleme machen Zeiten und Personenzahl. Schreiben Sie das gesamte Nutzungsfenster auf, nicht nur die Feier, denn eine fünfstündige Hochzeit braucht neun Stunden, sobald Dienstleister aufbauen und wieder abbauen. Setzen Sie eine harte Obergrenze für Personen, die nicht über der genehmigten Besucherzahl des Raums liegt; für Versammlungsräume mit mehr als 200 Besuchern gelten zusätzlich die Versammlungsstättenverordnungen der Länder. Lassen Sie sich vor der Veranstaltung eine Veranstalterhaftpflichtversicherung nachweisen und entscheiden Sie, wer Getränke ausgibt. Wer Alkohol verkauft, braucht je nach Bundesland eine Gaststättenerlaubnis oder eine vorübergehende Gestattung (§ 12 GastG); Bier und Wein dürfen nicht an unter 16-Jährige, Spirituosen nicht an Minderjährige abgegeben werden (§ 9 JuSchG). Öffentliche Musik braucht in der Regel eine Lizenz der GEMA, und ab 22 Uhr gelten die Nachtruhe-Regeln Ihres Landes. Knüpfen Sie Stornokosten an Fristen und denken Sie daran, dass Sie sich ersparte Kosten und eine Ersatzvermietung anrechnen lassen müssen (§ 537 BGB). Treiben die Gäste Sport oder machen Aktivitäten mit Risiko, lassen Sie zusätzlich einen Haftungsverzicht für Veranstaltungen unterschreiben.

Wann ist die Vorlage „mietvertrag für veranstaltungsräume“ die richtige Wahl?

  • Wenn Sie einen Festsaal, eine Scheune, ein Studio, eine Galerie oder einen Restaurantraum für Hochzeit, Geburtstag oder Firmenfeier vermieten
  • Wenn ein Verein, eine Schule oder eine Kirchengemeinde ihren Saal an externe Gruppen vermietet
  • Wenn der Kunde eigenes Catering, DJ oder Dekoration mitbringt und Sie nur den Raum stellen
  • Wenn Sie vor der Terminbestätigung Versicherung und klare Regeln für Getränke brauchen

Wie füllen Sie diese Vorlage aus?

  1. Beschreiben Sie genau, welche Räume und welche Ausstattung vermietet werden, und nennen Sie Bereiche, die tabu sind.
  2. Tragen Sie in Abschnitt 3 das gesamte Nutzungsfenster ein: Aufbau, Veranstaltung, Gäste raus, Abbau, dazu den Preis für Überziehung.
  3. Legen Sie eine Höchstzahl an Personen fest, die nicht über der zulässigen Besucherzahl des Raums liegt, und einen Termin für die endgültige Gästezahl.
  4. Wählen Sie Ihre Regeln für Getränke und Dienstleister sowie Versicherungssumme und Nachweisfrist.
  5. Schreiben Sie die Stornostaffel mit Fristen statt mit Gründen und prüfen Sie, dass Kaution und Erstattung zu Ihrer Buchungsseite passen.
  6. Laden Sie den Vertrag in eSignSimple hoch, speichern Sie ihn als Vorlage für künftige Buchungen und senden Sie ihn zur Unterschrift. Bucht ein Unternehmen, legen Sie eine Unterschriftsreihenfolge fest, damit der Kunde zuerst unterschreibt.

Wie lassen Sie das Dokument online unterschreiben?

  1. Als Word oder PDF speichern. Fügen Sie den ausgefüllten Text in Word oder Google Docs ein und speichern Sie ihn als .docx-Datei oder exportieren Sie ihn als PDF. eSignSimple akzeptiert beides, dazu DOC, ODT und RTF, bis 25 MB; Word-Dateien werden beim Hochladen in PDF umgewandelt.
  2. Hochladen und Felder platzieren. Melden Sie sich mit Google an, laden Sie die Datei hoch und ziehen Sie für jeden Unterzeichner Felder für Unterschrift, Initialen, Datum und Text auf die Seite. Legen Sie eine Reihenfolge fest, wenn eine Partei zuerst unterschreiben muss.
  3. Zur Unterschrift senden. Jeder Unterzeichner erhält einen persönlichen Link und unterschreibt im Browser, ohne ein Konto anzulegen. Automatische E-Mail-Erinnerungen gehen alle drei Tage raus (höchstens drei), bis alle unterschrieben haben.
  4. Unterschriebene Fassung aufbewahren. Sobald die letzte Person unterschrieben hat, können alle die finale PDF mit Abschlusszertifikat, Audit-Trail und einem SHA-256-Fingerabdruck herunterladen, den Sie später prüfen können.

Unterschreiben Sie nur auf Ihrem eigenen Gerät? Die Anleitung zum PDF-Unterschreiben zeigt die kostenlosen Bordmittel, und die Sicherheitsseite erklärt, wie unterschriebene Dateien gespeichert und geprüft werden.

Diese Vorlage ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Die Rechtslage unterscheidet sich je nach Land; lassen Sie Verträge mit hohem Risiko anwaltlich prüfen.

Geschrieben von Buğra Sözeri, Gründer und Redakteur, eSignSimple · Zuletzt geprüft

Buğra entwickelt eSignSimple und schreibt und pflegt die Ratgeber. Jede Rechtsseite prüft er anhand der dort verlinkten amtlichen Texte und aktualisiert sie, wenn sich Gesetz oder Produkt ändern. Er ist kein Anwalt, und nichts hier ist Rechtsberatung. Über eSignSimple

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Raummietvertrag und Veranstaltungsvertrag?

Der Raummietvertrag vermietet die Location und regelt ihre Nutzung. Ein Veranstaltungsvertrag betrifft Dienstleistungen wie Planung, Koordination oder Personal. Viele Feiern brauchen beides: einen Mietvertrag mit der Location und einen Veranstaltungsvertrag mit Planer oder Caterer.

Sollte eine Location eine Veranstalterhaftpflicht verlangen?

Für die meisten Feiern mit mehr als einer Handvoll Gästen ist das sinnvoll, und viele Locations verlangen sie. Eine Versicherung für eine einzelne Veranstaltung ist meist günstig. Private Feiern sind teilweise über die private Haftpflicht abgedeckt; lassen Sie sich das bestätigen.

Wer haftet, wenn sich ein Gast in der Location verletzt?

Das hängt davon ab, wodurch die Verletzung entstanden ist. Für den baulichen Zustand und die Verkehrssicherheit der Räume ist in der Regel der Vermieter verantwortlich, für Aufbauten, Dienstleister und das Verhalten der Gäste der Mieter. In der Praxis zahlen meist die Haftpflichtversicherungen beider Seiten.

Darf die Location die Anzahlung bei Absage behalten?

Wenn der Vertrag es vorsieht und der Betrag angemessen ist, in der Regel ja. Pauschalen in vorformulierten Verträgen müssen dem typischen Schaden entsprechen und dem Mieter den Nachweis eines geringeren Schadens erlauben (§ 309 Nr. 5 BGB). Eine nach Fristen gestaffelte Stornoregel lässt sich am besten durchsetzen.

Kann ein Mietvertrag für eine Location online unterschrieben werden?

Ja. Der Vertrag ist formfrei, eine einfache elektronische Signatur genügt. Mehr dazu in unserem Leitfaden Sind elektronische Signaturen rechtsgültig?.

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